Terminsoftware für Friseure ohne Provision: so behältst du 100% deines Umsatzes
Online gebucht zu werden ist für die meisten Friseursalons längst normal. Die Frage ist nicht mehr, ob du einen digitalen Kalender brauchst, sondern was dich dieser Kalender pro Buchung kostet. Marktplätze, die einen Prozentsatz jedes Termins oder jeder neuen Kundin einbehalten, lassen deine Softwarerechnung mit deinem Erfolg mitwachsen. Eine Terminsoftware für Friseure ohne Provision funktioniert genau umgekehrt: du zahlst einen festen Betrag pro Monat und behältst jeden Euro, den du am Stuhl verdienst. Dieser Leitfaden rechnet diesen Unterschied durch und zeigt, welche Funktionen du brauchst, um ohne Provision trotzdem vollständig automatisiert zu arbeiten.
Was dich ein Provisionsmodell wirklich kostet

Viele Friseure starten auf einem großen Marktplatz, weil der schnell neue Kundschaft bringt. Das funktioniert, aber das Preisschild hängt an deinem Umsatz statt am Produkt. Bei einem Provisionsmodell zahlst du einen Prozentsatz pro Buchung oder pro neuer Kundin. Je besser dein Salon läuft, desto höher deine Softwarerechnung. Software für Terminplanung ist im Kern ein festes Werkzeug und kein variabler Kostenblock, doch bei einem Provisionsmodell rechnest du Monat für Monat über dein eigenes Wachstum ab.
Rechne es einmal für deinen Salon durch. Angenommen, du verarbeitest 50 Buchungen im Monat bei einem durchschnittlichen Umsatz von 45 Euro, dann sind das 2.250 Euro Umsatz. Ein fester Monatspreis bleibt in dieser Rechnung exakt gleich, egal ob du 20 oder 200 Termine planst. Ein Prozentsatz pro Buchung skaliert dagegen mit, und ausgerechnet in deinen stärksten Monaten zahlst du am meisten. Für deine Planung ist das der Unterschied zwischen einem bekannten Kostenblock und einem offenen Ende.
Dazu kommt ein strategischer Effekt. Ohne Provision lohnt es sich, Kundinnen über deine eigenen Kanäle buchen zu lassen: deine eigene Website, dein Google-Profil oder deine Instagram-Bio. So baust du an deiner eigenen Marke und deinem eigenen Kundenstamm, statt an der Sichtbarkeit einer Plattform, auf der auch der Salon zwei Straßen weiter steht.
Fester Monatspreis: das zahlst du bei Salonnare
Salonnare arbeitet mit drei festen Paketen und berechnet keine Provision pro Buchung. Der Free-Plan kostet 0 Euro im Monat und ist für eine Mitarbeiterin mit maximal 50 Buchungen pro Monat gedacht, genug um als Selbstständige komplett online zu gehen, ohne vorher zu investieren. Wächst dein Kalender, wechselst du zu Starter für 29 Euro im Monat oder Pro für 59 Euro im Monat.
Was nicht dazukommt: ein Prozentsatz auf deinen Umsatz, ein Aufschlag pro neuer Kundin oder eine Gebühr pro versendeter Bestätigung. Dein Monatsbetrag bleibt dein Monatsbetrag. Damit ist deine Rechnung für 2026 einfach: du weißt zu Jahresbeginn, was deine Software kostet, und jeder zusätzliche Termin erhöht nur deinen Umsatz.
Ein fester Preis heißt auch, dass Ausprobieren nichts kostet. Du kannst deinen kompletten Buchungsablauf im Gratisplan einrichten und erst dann aufstocken, wenn du wirklich an Grenzen stößt. Teste Salonnare kostenlos und sieh dir an, wie dein Kalender ohne Provision aussieht.
Worauf du bei einem Buchungssystem ohne Provision achtest

Keine Provision ist ein guter Anfang, aber du brauchst auch Werkzeuge, die deinen Arbeitstag wirklich leichter machen. Achte beim Vergleich auf vier Dinge.
Ein Kalender, der an der Kasse hängt. Ein Termin, den du abschließt, sollte sofort zu einem Beleg werden. Das Kassensystem von Salonnare berücksichtigt dabei die niederländischen Mehrwertsteuersätze: 9% auf die Behandlung und 21% auf die Produkte, die du mitverkaufst. Das spart Sucharbeit bei der Voranmeldung.
Automatische Erinnerungen. Vergessene Termine sind der leiseste Kostenblock im Salon. Eine Bestätigung bei der Buchung und eine Erinnerung kurz vor dem Termin nehmen davon einen Teil weg, ohne dass du selbst schreiben musst.
Buchen, wo deine Kundin schon ist. Neben deiner eigenen Website kannst du Termine über dein Google-Profil hereinholen, sodass jemand, der deinen Salon sucht, direkt buchen kann.
Rechte pro Mitarbeiterin. Über Rollen und Rechte legst du fest, wer die Kasse abschließen darf, wer die Umsatzzahlen sieht und wer nur den eigenen Kalender verwaltet.
Zahlungen, die direkt auf deinem Konto landen
Bei Salonnare verbindest du dein eigenes Mollie- oder Stripe-Konto. Zahlt eine Kundin per iDEAL oder Karte, geht das Geld direkt auf dein Konto und der Softwareanbieter behält keinen Prozentsatz ein. Du zahlst nur die üblichen Transaktionsgebühren deines Zahlungsanbieters, genau wie ohne Salonsoftware.
Das macht den Schritt zu Online-Zahlungen und Anzahlungen deutlich kleiner. Verlangst du bei langen Farbbehandlungen oder bei neuen Kundinnen eine Anzahlung, steht bei einer kurzfristigen Absage etwas auf dem Spiel. Für deine Kundschaft bleibt es dabei vertraut, denn iDEAL ist in den Niederlanden die alltägliche Zahlungsmethode.
Kundendaten und Gesundheitsdaten sicher erfassen
Sobald du Farbformeln, Allergien oder Kopfhautprobleme notierst, verarbeitest du besondere Kategorien personenbezogener Daten. Artikel 9 der DSGVO stellt an solche Informationen zusätzliche Anforderungen. Salonnare bewahrt diese Notizen deshalb in einem verschlüsselten Tresor auf, der von den gewöhnlichen Kundennotizen getrennt ist, mit einer eigenen Zugriffsberechtigung pro Mitarbeiterin und einem Protokoll darüber, wer hineingesehen hat. Deine Daten liegen innerhalb der EU.
Wenn du wissen willst, wie du eine vollständige Kundenkartei aufbaust und welche Angaben du erfassen solltest und welche nicht, lies unseren ausführlichen Leitfaden zur Kundenkartei-Software.
Wechseln, ohne deinen Kundenstamm zu verlieren
Die größte Hürde beim Wechsel ist meist nicht die Software, sondern deine vorhandenen Daten. Salonnare hat eine Importfunktion mit fertigen CSV-Vorlagen, unter anderem für Kundinnen und Termine. Du füllst so eine Vorlage in Excel oder Numbers aus, lädst sie hoch und siehst zuerst eine Vorschau dessen, was angelegt wird, bevor etwas in deinem Kalender landet. Für einige bestehende Salonpakete gibt es zusätzlich einen eigenen Migrationsweg, der den Export dieses Pakets erkennt.
Umgekehrt geht es genauso leicht: deine Verkaufszahlen exportierst du in Richtung Buchhaltung, zum Beispiel zu Moneybird oder e-Boekhouden. Die Plattform gibt es in fünf Sprachen und sie läuft als installierbare Web-App auf Handy und Tablet, dein Kalender steckt also auch am Stuhl in deiner Tasche. Welche Module enthalten sind, siehst du in der vollständigen Funktionsübersicht oder auf der Seite zur Friseursalon-Software. Bereit loszulegen? Starte heute kostenlos bei Salonnare.
Rechne es für deinen eigenen Salon durch
Der Free-Plan ist dauerhaft kostenlos für eine Mitarbeiterin und 50 Buchungen pro Monat, ohne Provision pro Buchung. Starter kostet 29 Euro im Monat, Pro 59 Euro im Monat. Starte kostenlos über https://salonnare.com/de/free und wechsle erst, wenn dein Salon es verlangt.
Preise ansehenHäufige Fragen zu Software ohne Provision
Was kostet Salonnare pro Monat?
Salonnare hat drei feste Pakete. Der Free-Plan kostet 0 Euro im Monat und ist für eine Mitarbeiterin mit maximal 50 Buchungen pro Monat gedacht. Starter kostet 29 Euro im Monat und Pro 59 Euro im Monat. Die Preise stehen fest, es gibt also keine Überraschungen auf der Rechnung.
Fällt wirklich keine Provision pro Buchung an?
Nein. Salonnare berechnet keinen Prozentsatz pro Buchung und keinen Aufschlag pro neuer Kundin, unabhängig davon, wie viele Termine du verarbeitest. Du zahlst nur deinen festen Monatsbetrag. Rechne beim Online-Bezahlen die üblichen Transaktionsgebühren von Mollie oder Stripe mit ein; die gehen an deinen Zahlungsanbieter und nicht an Salonnare.
Kann ich meine Kundendaten aus meiner jetzigen Software importieren?
Ja. Du lädst eine CSV-Vorlage herunter, füllst sie in Excel oder Numbers aus und lädst sie hoch. Bevor etwas angelegt wird, siehst du eine Vorschau des Imports und kannst Fehler noch korrigieren. Für einige bestehende Salonpakete gibt es außerdem einen Migrationsweg, der den Export dieses Pakets automatisch erkennt.
Ist Salonnare DSGVO-konform?
Ja. Deine Daten werden innerhalb der EU gespeichert, und sensible Angaben wie Allergien oder Farbformeln landen in einem verschlüsselten Tresor, der von den gewöhnlichen Kundennotizen getrennt ist, entsprechend Artikel 9 DSGVO. Pro Mitarbeiterin legst du fest, wer diese Daten einsehen darf, und jeder Zugriff wird protokolliert.
Wie funktioniert die Zahlung per iDEAL?
Du verbindest dein eigenes Mollie- oder Stripe-Konto mit Salonnare. Zahlt eine Kundin online oder leistet sie eine Anzahlung, kommt der Betrag direkt auf deinem eigenen Konto an. Salonnare behält davon nichts ein; du zahlst ausschließlich die Standard-Transaktionsgebühren deines Zahlungsanbieters.
Brauche ich spezielle Hardware für das Kassensystem?
Nein. Salonnare läuft auf jedem Gerät mit Internetverbindung, also auf Laptop, Tablet oder Handy, und du kannst es als installierbare Web-App auf den Startbildschirm legen. Belege lassen sich digital per E-Mail verschicken, du musst also keinen Bondrucker anschaffen.

